Bootstaufe

Anlässlich des Tages der offenen Tür taufte unser Partnerverein insgesamt fünf Boote, die den ohnehin beeindruckenden Bootspark nochmals erweitern.

Mit der Inbetriebnahme von drei Renn-Zweiern und einem weiteren Renn-Einer wird der rasanten Entwicklung des RVC 2010 Rechnung getragen. Viele Mitglieder sind inzwischen rudertechnisch auf einem Stand angekommen, der sie nach neuen Herausforderungen rufen lässt. Denen können sie sich nun im Rennboot stellen.

Das bedeutet aber für den TRV ASS und seine Mitglieder, dass sich die Materialausstattung für Ehemalige, Eltern und Mitglieder des Lehrerkollegiums gegenüber früher enorm verbessert hat. Nun gilt es diese guten Nachrichten zu verbreiten und die Nutzung der vorhandenen Möglichkeiten auf diese Kreise zu erweitern.

Ehemalige können nun den geliebten Rudersport auch noch nach dem Schulabschluss in geeigneten Booten und vertrauten Gemäuern betreiben. Mit dem Einzug der Ruderinnen und Ruderer des RVC 2010 sind auch täglich nach 17 Uhr und am Wochenende viele Aktive vor Ort, so dass sich immer genügend Mannschaftsmitglieder für die Besetzung von Großbooten finden.

Es gibt also gute Gründe mal wieder am Auedamm 53 vorbei zu schauen!

Arbeitseinsatz ließ es rucken

HalleIn einer Gemeinschaftsaktion mit unserem Partnerverein, dem RVC 2010, hat es einen großen Drachenboot Sitzpause Stehpause Arbeitseinsatz gegeben.

Wie zum Saisonabschluss üblich wurde das Bootshaus winterfest gemacht, also Laub gefegt, Büsche geschnitten, Wasserleitungen im Außenbereich geleert und gründlich aufgeräumt. Darüber hinaus waren aber auch wieder fleißige Hände damit beschäftigt die Funktionsfähigkeit unseres Gebäudes zu verbessern. In diesem Bereich profitieren wir sehr von handwerklich versierten Erwachsenen unseres Kooperationspartners, die am Auedamm 53 niemand mehr missen möchte. So wurde die Lichtanlage in den unteren Bootshallen erweitert, Schäden an der Fassade ausgebessert, defekte Türen repariert oder ausgetauscht und endlich ein Lagerplatz für das große Drachenboot geschaffen.

Von den Aktiven des TRV ist schließich der gesamte Bootsbestand in Bezug auf Schäden und Vollständigkeit überprüft worden. Daraus haben sich natürlich sogleich Arbeitsaufträge für die Winterarbeit und den im Frühjar anstehenden Arbeitstag vor der Saisoneröffnung ergeben.

Die insgesamt sechs Stunden, die der Arbeitseinsatz für fast alle gedauert hat, wurden dabei von niemandem als Belastung empfunden, sondern eher als ein tolles Gemeinschaftserlebnis über Generationen hinweg. Das zeigte sich beispielhaft an der tollen Atmosphäre, die während des improvisierten Steh-Imbisses im Bereich der viel zu kleinen Küche in der kurzen Mittagspause zu spüren war.