Fichtelberg 2017

Alle Jahre wieder und doch immer wieder anders ! Die Fahrt im Jahr 2017 scheint sich nun aber gerade dadurch auszuzeichnen, dass ein Tag genau wie der andere ist.

Die Bedingungen, die uns hier geboten werden sind ein Traum und der soll nach den Prognosen  bis zu unserer Abreise nicht enden.

Das bedeutet bisher:   Ausreichend Schnee, bestens präparierte Loipen, sieben Stunden strahlend blauer Himmel täglich und eine außergewöhnlich große Gruppe.

Was wir nun aus diesen Rahmenbedingungen machen, wird hier in loser Folge berichtet.

 

Fichtelberg 2013 – Von Allem etwas

DenkmalMarkierte Stichworte führen zu Fotos und Videos

Bei der Anfahrt war klar, dass das Fichtelgebirge leider von den letzten Schneefällen nicht viel abbekommen hatte. So waren wir froh, bei der ersten Expedition nach der Ankunft, gut präparierte Pisten vorzufinden. Die Schneedecke war dünn aber ausreichend, so dass auch die neuen Skatingski genutzt werden konnten.

So nahmen die Dinge ihren gewohnten Lauf. Die Anfängergruppe nutzte den Sportplatz, um spielerisch den Umgang mit dem sperrigen Sportgerät zu üben. Nach der Präsentation des Meisterstücks (einem Gruppen-Sirtaki auf Skiern) eroberten sie von dort ausgehend nach und nach die Umgebung.

Die fortgeschrittenen Wiederholungstäter starteten vom ersten Abend an ihre Ausflüge nach Bischoffsgrün, den unteren und oberen Ring, die Gipfel-Loipe und den berühmten Grenzweg. Selbstverständlich stürmten sie auch den Gipfel des Ochsenkopfs.

Den Skatern kam der feste Altschnee insofern entgegen, weil die Spuren viel „schneller“ waren als in den vergangenen Jahren. So gelang denn auch der obligatorische Ausflug auf den Schneeberg im ungespurten Gelände mit Rekordtempo. Der relative Schneemangel schränkte aber andererseits den Bewegungsraum ein, so dass alle präparierten Spuren schon nach zwei Tagen abgefahren waren. Langeweile kam natürlich trotzdem nicht auf. Die Zeit wurde genutzt, um allerlei Kunststücke auf Skiern auszuprobieren.

Leider fing es am Dienstagmittag an zu regnen und sollte bis zum Mittwochabend nicht mehr aufhören. Der Spaß fand aber seine Fortsetzung innerhalb des Hauses. Altersgemischte Gruppen mit fünf bis sechs SchülerInnen maßen ihre Leistungsfähigkeit bei der Hausolympiade, die aus acht Disziplinen bestand. So wurde denn Golf, Billiard, Kicker, Tischtennis gespielt und gekegelt. Aus Buchstabensalat entstanden Tiernamen, es wurden unter Handicapbedingungen Pyramiden gebaut und im Spiel Activity schauspielerische Höchstleistungen vollbracht. So verging der Regentag wie im Flug und endete am Abend mit einer Siegerehrung, die mit Spannung erwartet wurde.

Am letzten Tag fehlte immer noch Schnee. Es war aber trocken und so wurden kleine Wanderungen unternommen, die zum Beispiel die Anfängergruppe zum Seehaus führte. Die Attraktion schlechthin war aber die am Haus angebrachte Kletterwand, die an diesem Tag immer wieder bis zum Dachfirst bezwungen wurde.

Selbstverständlich gab es auch diesmal einen Zimmerwettbewerb. Dabei mussten viele verschiedene Fähigkeiten unter Beweis gestellt werden. Am ersten Tag galt es allen Gesichtern der Teilnehmer die richtigen Namen zuzuordnen. An den folgenen Tagen wurden Pyramiden auf möglichst wenig Bierdeckeln gebaut, Kreuzworträtsel gelegt, das Gewicht eines Ruderblattes geschätzt oder verschiedene Lebensmittel am Geschmack erkannt (oder eben nicht). Zum Leidwesen der Mädels aus dem Zimmer Ebrechtsein gewann am Ende wieder das Zimmer Hohe Mätze. Hier posieren die Siegerinnen mit dem Hauptpreis, einer in unserem Stammcafé für diesen Zweck kreierte Torte.

KlausReitze

…. und da rudern sie wieder !

Wassertraining 2011 eröffnet

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….. +100 C, Windstille, ruhiges Wasser und Freitagnachmittag …

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Marlene, Luisa, Hanna, Johanna und Stf.Maria nutzten die erste sich bietende Gelegenheit sofort aus und absolvierten die ersten Wasserkilometer des Jahres.

Das Training war eine willkommene Abwechslung zum Hallentraining auf dem Ergometer und dem Kraftraum.

Auch wenn die Mädels gerne noch einmal Skilaufen und dafür ein paar Wintertage in Kauf nehmen würden, freuen sie sich auf die neue Saison.

Die Termine der anstehenden Regatten, Trainingslager und Trainingstermine kann man sich hier herunter laden.

Schweiß und Spaß auf dem Werratalsee

EBild der Gesamtgruppe zum Abschlusss war einfach nur klasse …… !

…. obwohl das Herbsttrainingslager unter !einem schlechten Stern bzw. unter dem Einfluss von Carmen stand.

Nach dem untypischen frühherbstlichen Wetter der letzten Wochen wurde ausgerechntet vor dem geplanten Trainingslager das erste Orkantief dieses Jahres mit Sturmböen und Regen satt angekündigt.

Somit gingen die 17 Schülerinnen und Schüler der ASS am Freitagmittag mit nicht all zu hohen Erwartungen auf die Reise und fühlten sich bei einer durch viele Staus beeinträchtigten Anfahrt ins Trainingsrevier auch bestätigt. Daher konnte am Freitagnach dem Aufriggern der Boote leider wegen der anbrechenden Dunkelheit nicht mehr gerudert werden.

Das wurde aber am Samstag dann gründlich nachgeholt. Wie durch ein Wunder gab es sowohl am Vormittag als auch am Nachmittag zwei Dauerregenpausen, die für die Trainingseinheiten genutzt wurden.

Da fuhren dann vier Boote der ASS über den Werratalsee und die anfeuerenden Stimmen der Steuerleute waren bis weit ins Werratal zu hören. Bei der zweiten Trainingseinheit war das auch gut so, weil bei der zunehmenden Dunkelheit die Boote nicht mehr wirklich zu sehen waren.

Das Abschlusstraining am Sonntag fand dann bei Sonnenschein und 16°C statt. Die beigefügten Bilder sind dabei entstanden und vermitteln einen Eindruck von der Geschehen auf sowie am Rande des Sees.

Der Trainer war rundum zufrieden, weil alle Teilnehmer nicht nur im Training gut zusammengearbeitet sondern auch in der Oragisation des restlichen Tagesablaufes tollen Teamgeist bewiesen haben.

Vier Boote (drei Vierer m.St. und einen Doppelzweier) der ASS gleichzeitig auf dem Wasser zu sehen, den in den Teams vorhandenen Kampfgeist und die inzwischen gut entwickelten rudertechnischen Fertigkeiten beobachten zu können, hat dem am Ufer mitradelnden Trainer sehr viel Freude bereitet.

Es wäre sehr, sehr schade gewesen, wenn es dieses besondere Wochenende nicht gegeben hätte.