Tour zum Sonnenaufgang

…….. und wie sie sehen, sehen sie nichts  …..  genau wie (fast) immer.

Aber es gab auch in diesem Jahr Hartgesottene, die sich trotz des Nebels nicht davon abhalten ließen noch vor dem Frühstück aufzubrechen, um den Sonnenaufgang zu erleben.

Der Ochsenkopf wurde pünktlich erreicht, der Aussichtsturm erstiegen und ein Beweisfoto gemacht. „Sonnenaufgang“ war  um  7:55 Uhr und um 8:10 Uhr nahmen die schnellsten Abfahrer ihren Platz am Frühstückstisch ein.

Fichtelberg 2017

Alle Jahre wieder und doch immer wieder anders ! Die Fahrt im Jahr 2017 scheint sich nun aber gerade dadurch auszuzeichnen, dass ein Tag genau wie der andere ist.

Die Bedingungen, die uns hier geboten werden sind ein Traum und der soll nach den Prognosen  bis zu unserer Abreise nicht enden.

Das bedeutet bisher:   Ausreichend Schnee, bestens präparierte Loipen, sieben Stunden strahlend blauer Himmel täglich und eine außergewöhnlich große Gruppe.

Was wir nun aus diesen Rahmenbedingungen machen, wird hier in loser Folge berichtet.

 

Fichtelberg 2016, ein Fazit

Slalom

Ungewöhnlich war in diesem Jahr die Zusammensetzung der Teilnehmergruppe. Sie bestand erstmals aus etwa gleich vielen Erst- wie Wiederholungstätern. In der Skatinggruppe waren die „Anfänger“ sogar sehr deutlich in der Überzahl. Das wirkte sich natürlich auch auf die Unternehmungen aus, die dann nicht ganz so verrückt waren wie in der Vergangenheit.

Nicht wirklich außergewöhnlich war dagegen das Glück mit dem Wetter und das war diesmal wirklich sehr, sehr groß. Es war ja sowas von knapp mit den Temperaturen und eigentlich kaum zu glauben, dass wir über eine ganze Woche mit mehreren Grad über Null bei Tag und bei Nacht  und ohne Neuschnee so gute Bedingungen zum Skilaufen hatten. Als Beweis dient der kurze Videoclip, der tatsächlich noch beim letzten Ausflug am Donnerstagnachmittag im Skistadion entstanden ist. 

Fichtelberg macht’s eben möglich!  Deshalb sagen wir:  „Auf Wiedersehen im Jahr 2017“