Rudern in den Ferien

Alle,  die sich zu Hause langweilen oder einfach mal wieder rudern möchten, können zu folgenden Terminen ans Bootshaus kommen:

Freitag, den 06.August

Montag, den 09.August

Mittwoch, den 11.August

Ich werde zwischen 11 Uhr und 12 Uhr  auf Euch warten  ………….. und bin sehr gespannt, wer kommt. 

Etwa um 13 Uhr möchte ich jeweils wieder nach Hause fahren.

KlausReitze

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Schülerregatta 2010

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Ergo-Nachwuchs-Cup

Rennen

Gute Ergebnisse für die Aktiven des TRV ASS beim Ruderwettkampf im Saale der RG27.

Der Winter hat Kassel noch immer fest im Griff und den Ruderinnen und Ruderern wird das Hallentraining langsam langweilig. Fichtelberg hat bei optimalen Schneeverhältnissen eine willkommene Abwechslung gebracht und auch das Mittwochstraining macht unter Leitung von Herrn Lange immer noch richtig Spaß.

Trotzdem können es die Aktiven kaum erwarten anstatt auf dem Ergometer wieder in einem Boot trainieren zu können. Nach den vielen Trainingskilometern auf dem Trockenen bot sich am Samstag, den 13.Februar 2010, die Möglichkeit in einem Trainingswettkampf den Trainingsfortschritt zu überprüfen. Die Regatta fand im Saale der RG27 statt und nur für die Jüngsten waren Rennen ausgeschrieben.

Im Rennen der C-Junioren mit Regattaerfahrung hatten leider nur acht Teilnehmer gemeldet, so dass der Wettkampfmodus geändert wurden musste. Die Rennen wurden nach dem Modus der Ruder-Bundesliga ausgefahren, der ausschließlich Duelle zweier Kontrahenten vorsieht. Tim Bluhm erreichte mit zwei Siegen in den Qualifiaktonsrennen das A-Finale, in dem er sich Hubertus Kühne von der RG27 geschlagen geben musste. Die ASS war auch im B-Finale vertreten, das Matthias Klimpel in überlegener Manier für sich entschied Das C-Finale war mit Alexander Ludwig und David Hees fest in unserer Hand. David setzte sich in diesem Rennen gegen Alexander durch und beide rundeten das gute Mannschaftsergebnis ab.

16 junge Damen hatten im Rennen der Mädchen ohne Regattaerfahrung gemeldet und 14 traten auch an. Auch in diesem Wettbewerb musste man zwei Vorrunden überstehen und sich für ein möglichst hochwertiges Finale qualifizieren. Im spannenden A-Finale gab es gar einen Doppelsieg, als sich Lisa Klein mit nur einer Zehntelsekunde vor Marlene Thaldorf durchsetzte. Anna Klein hatte mit einem dritten Platz im Vorlauf die Chance für die Qualifikation für das A- oder B-Finale knapp verpasst, hielt sich aber mit der Silbermedaille im C-Finale schadlos.

Die ASS-Starter ohne Wettkampferfahrung zeigten ebenfalls eine gute Mannschaftsleistung. Constantin Czerny erkämpfte sich die Silbermedaille im A-Finale, das auch Nils Trebing  erreichte. Nils musste allerdings als „echtes“ Leichtgewicht die Überlegenheit der „Schweren“ anerkennen und wurde Vierter. Jan Schönweiß konnte das B-Finale für sich entscheiden und nahm dafür die Goldmedaille in Empfang.

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Fichtelberg 2010: Tag 6

Der Tradition folgend startete am heutigen Mittwoch die gesamte Gruppe zur Tagestour nach Mehlmeisel. Beim Hinweg zum Bayreuther Haus schien die Sonne und es ging zügig voran. Etwa um 13 Uhr erreichte die letzte Gruppe das Ziel und machte die verdiente Mittagspause.

Erstmals kamen ausnahmslos alle Teilnehmer auf eigenen Füßen wieder zurück nach Fichtelberg-Neubau. Niemand musste in den Besenwagen. Das ist bei einer Strecke von etwa 22 km eine stolze Leistung!

Nach der Rückkehr in die Unterkunft gab es eine zweite Premiere. Wie man den Bildern in der Mediabox entnehmen kann, wurde die Gelegenheit zum Schießen mit Lasergewehren geboten. Die Möglichkeit wurde gerne genutzt und die Ergebnisse von bis zu vier Treffern bei fünf Schuss im stehenden Anschlag ließen aufhorchen.

Zum Tagesschluss wurde noch die Tagesaufgabe aufgelöst. Eines der Bilder in der Mediabox zeigt eine Liste mit Abkürzungen, deren ausgeschriebene Form gefunden werden musste. Das Topergebnis lag bei 21 von 22 Auflösungen.

Wir erlebten einen rundum schönen Tag, in dem keine Minute Langeweile aufkam.

Janosch Kuhn schreibt:

Ich finde heute war der schönste Tag, weil wir eine sehr weite Strecke
gefahren sind (ungefähr 20 Kilometer). Am besten fanden die meisten die
Abfahrt in der Loipe. Weil man nicht gut bremsen konnte, sind manche
in den Vordermann gerast. Ich finde es toll, dass es alle geschafft haben und
ich finde es schade, dass bald alles vorbei ist. Aber ich freue mich schon
auf das nächstes Jahr.

… und Moritz Brunkau ergänzt:

Heute fing der Tag schon schlecht an, weil wir Küchendienst hatten und ich hatte nur fünf Minuten um mich anzuziehen. Als wir unseren Rucksack packen sollten, waren auf einmal zwei kleine Trinkpäckchen weg. Dann kam noch dazu, dass drei meiner Knoppers verschwunden waren, die ich mir extra aufgehoben hatte. Als wir dann losgefahren sind, war alles noch gut, bis die Langsamen an die Spitze geschickt wurden und wir nicht mehr überholen durften. Als wir dann bei unserem richtigen Rastplatz waren, habe ich mir erst mal eine lecker Pommes gekauft und dann mein Lunch-Paket gegessen. Bei der Rückfahrt sind wieder die nicht so schnellen an die Spitze gekommen und wir durften sie erst spät überholen.

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