Fichtelberg 2010: Tag 3

Heute war ein ereignisreicher Tag und deshalb gibt es viel zu berichten. Den Anfang macht unser Reporter aus der Anfängergruppe Moritz Brunkau:

Es klingt komisch, aber wir sind Heute eingeschlafen und Heute aufgewacht, denn wir wollten Tims Geburtstag nicht verpassen. Natürlich haben wir trotzdem auf den Loipen trainiert.

Dabei hatte ich des erste mal meine Kampfhose* an. Meine Gruppe ist am Anfang fast nur Berg auf gefahren. Aber später fuhren wir dann alles wieder herunter. Das war ein großer Spaß.

Am Abend bekam Tim noch einen Geburtstagskuchen und hat dann an alle Schnucke verteilt. Dazu findet man ein Bild in der Mediabox.

*=Eine kurze Hose die man sich über die andere Hose zieht.

Noch eine Ergänzung von Tim Rudolph: Am besten waren die Berge, die wir runter gefahren sind. Ich freue mich schon auf die nächsten Tage.

Die Fortgeschrittenengruppen von Herrn Steffan und Herrn Winter tummelten sich in den Loipen und auf den Pisten am Ochsenkopf und machten dabei die Bekanntschaft einer weißen Frau mit grünen Haaren. Auch diese Begegnung wurde mit einem Bild dokumentiert.

Die Skater „schonten“ sich am Vormittag auf den bestens präparierten Spuren am Ochsenkopf und genossen zwischendurch die Schussfahrt auf dem unteren Teil der Südabfahrt.

Nach der Mittagspause ging es zum Ausgleich wieder ins ungespurte Gelände, diesmal um die dem Tagesausflug vorangehende Tour zum Sonnenaufgang auf der Platte vorzubereiten. Für Insider sei erwähnt, dass diese Generalprobe bis ins letzte Detail dem tatsächlichen Geschehen bei der Sonneaufgangstour entsprach …….. einschließlich der nicht sichtbaren Sonne.

Auch den Nebel im Zauberwald auf dem Gipfel der Platte kann man in der Mediabox anschauen.

Am Abend warteten alle auf die Auflösung der Tagesaufgabe, die diesmal eine Schätzfrage war. Es galt die Anzahl der Pistazien in einem Glas möglichst genau anzugeben. Die Vermutungen bewegten sich im Bereich von etwa 80 bis zu 126, was der tatsächlichen Zahl von 135 schon recht nahe kam.

In diesem Zusammenhang muss nachgetragen werden, dass die Aufgabe vom Vortag darin bestand das Wort „Piste“ möglichst oft zu variieren, wobei von Stufe zu Stufe die Buchstaben umgestellt oder immer ein einzelner Buchstabe ersetzt werden konnte. Die Tagessieger brachten es auf 38 gültige Worte.

Wie man beim Lesen der Berichte erkennen kann, kommt hier keine Langeweile auf und das Betreuerteam hat den Eindruck, dass sich trotz der ungewohnten körperlichen Anstrengung alle wohl recht fühlen … und so soll es sein!