Fichtelberg Tag 6

 

Jetzt auch noch Sonne

 

 

 

Heute war die große Wanderung zum  Bayreuther Haus. Marlene und ich (Lisa) fuhren  mit den Anfängern Lilly und Elena vor, da wir alle gemeinsam am Bayreuter Haus ankommen sollten. Doch wir bogen falsch ab und landeten nach einer Fahrt ins ungewisse am unterem Ende der steilen Piste, die vom Bayreuther Haus aus geht. Und so mussten wir und die darauf folgende Gruppe den ganzen steilen Weg hinauf laufen (laufen sie mal eine extrem steile Abfahrt hoch). Doch wir schafften es dann doch. Oben Schweiß nass angekommen konnten alle eine Stärkung gebrauchen. Nach dem Essen fuhren wir alle den richtigen Weg zurück nach Hause. Insgesamt war es eine schöne und doch anstrengende Tour.

P.S. Marlene und ich sind den Schildern gefolgt.

Lisa

 

Heute war der 6. Tag und wir haben viel unternommen. Als wir heute Morgen zum Bayreuther Haus gefahren sind waren es optimale Bedingungen zum Ski laufen. Wir sing ca. 25 km hin und zurück gefahren. Als wir dann am Bayreuther Haus angekommen waren haben wir erst einmal Mittag gegessen. Dabei hatte man einen wunderbaren Ausblick auf die Westabfahrt. Danach sind wir wieder nach hause gefahren. Insgesamt war der Tag zwar anstrengend aber es hat Spaß gemacht.

Aaron Schwing

 

Heute war Wandertag. Dort sind wir zum Bayreuther Haus (nicht Bayrische Hütte) gefahren. Das fand ich eigentlich gar nicht mal so schön, weil ich bei den Skatern immer hinten war. Zumindest auf der Hinfahrt. Die Rückfahrt war ähnlich.

Die Anderen sind schon nach Hause gefahren, als ich, Christoph und Hr. Reitze noch einen kleinen Abstecher zum Ochsenkopf gemacht haben. Als wir dort oben angekommen waren, bemerkte Hr. Reitze, dass er seine Brille vergessen hatte. Dumm nur, wenn man nicht weiß, dass man die gesuchte Brille auf seinem Kopf trägt.

Wir genossen die phänomenale Aussicht und rauschten dann einfach mal so die halbe Südabfahrt runter.

Tja morgen ist ja schon der letzte Tag; da machen wir ein Rennen.

 Constantin

Heute war der Wandertag. Unser Ziel war das Bayreuther Haus. Das heißt wir mussten ungefähr einmal um das halbe Tal fahren. Die Fortgeschrittenen sind um circa 11:15 gestartet, die Anfänger so um 9:30 bis 9:45 und die Skater um 11:30. Wir sind extra zu verschiedenen Zeiten losgefahren, damit wir gleichzeitig ankommen. Das Problem war nur, dass ein paar Mädchen vom vorgesehenen Weg abgekommen sind  und wir sie dann suchen mussten. Dadurch sind wir natürlich als letztes angekommen. Im Bayreuther Haus angekommen konnten wir uns was zu Essen kaufen. Matthias und Tim haben sich ein ungefähr 40 cm großes Schnitzel bestellt.

Auf dem Rückweg  bin ich vorne gefahren. Leider kannte ich den Weg nicht 100 prozentig und so machten wir einen kleinen Umweg. Jetzt waren wir wieder hinter den Kleinen und mussten alles wieder aufholen.

Am Abend haben wir und einige Mädchen Poker gespielt. Das war voll cool, obwohl ich am Ende keine Chips mehr hatte (wir haben nicht um Geld gespielt).

Moritz Brunkau

Hier geht es zu den Bildern des Tages

Tag 5 – Schüler betreuen Schüler

Bei Temperaturen knapp unter Null  und bei wesentlich besserer Sicht erlebten wir einen Wintertag wie aus dem Bilderbuch.  Unsere Anfänger wurden am Vormittag in kleinen Gruppen wurde von älteren Schülerinnen und Schülern betreut und hatten viel Spaß zusammen. Darüber werden wir morgen noch ausführlicher berichten. Die Skatergruppe nutze die guten Bedingungen zu einem ersten Ausflug ins unpräparierte Schneeberggebiet.

 

Heute wollten wir „Rennläufer“ eigentlich den Schneeberg „erklimmen“ doch als wir ein paar Mitglieder aus unserer Gruppe verloren, hatten wir für dieses Ziel leider nicht mehr genug  Zeit …Stattdessen sind wir am Seehaus vorbei zum Nußhardt gefahren. Es war sehr lustig, da wir fast nur durchs Gelände fuhren sind und nie eine Loipe auffinden konnten. Auch die Rückfahrt war cool, weil wir fast nur bergab gefahren und dabei ziemlich oft hingefallen sind. Trotzdem sind alle heile wieder in der Herberge angekommen 🙂

Malte

Heute war es nicht so gut wie die letzten Tage. Es war 1°C kälter als gestern, weshalb der Schnee nicht so fest war und deshalb viel an meinen Ski hängen geblieben ist.

Heute Vormittag war das mit dem Skater-Anfänger-teachen  (Mir fällt kein besserer Ausdruck ein.) . Ich war aber davon nicht betroffen, weil die Fortgeschrittenen mit ihrer gewohnten Zusammensetzung unterwegs waren. Wir haben dann ein paar Runden im Skistadion gedreht.

Heute Nachmittag bin ich mit den Skatern einmal zum Nußhardt (972 Meter über n. N.) gefahren und zurück. Wisst ihr, wie es sich anfühlt, wenn man als Langläufer mit Skatern einen Berg hochfährt? Ziemlich cool, weil man als Langläufer den gesamten Berg hochfahren kann, die Skater aber ihre Ski in die Hand nehmen müssen und dann laufen müssen. Dadurch sind sie viel langsamer. Morgen ist Wandertag; dann fahren wir einmal zum Bayreuther Haus.    …  für heute erst mal chillen.

Constantin

Zu den Bildern vom Tage geht es hier (weitere werden folgen) !

Rückblick zur Halbzeit

aus der Sicht von Hanna

Der erste Tag begann sehr anstrengend für mich, da meine Skier nicht gewachst waren. Doch am nächsten Tag nahm ich am Skater-Kurs von Herrn Reitze teil und konnte sogar mit den Skater- Skiern meiner Schwester mithalten. Doch am Nachmittag hat uns Herr Reitze gezeigt, wo der Hammer hängt. Diese Tour war nicht mein Fall 😀 .

Jedoch sind wir auch bekannt für turbulente Abfahrten, dies bewiesen wir dann gleich am nächsten Tag, als wir mitten durch den Wald bretterten, wo nicht mal der helfende Schneeflug als Ausweg zur Verfügung stand. Die zweite Tour war ziemlich ungemütlich. Dank Herrn Reitze mussten wir dann die komplette untere Ringloipe mit all ihren Höhen und besonders vielen Tiefen entlang skaten. Ich persönlich bin immer noch der Meinung, dass er sehr einfallslos war, denn das ist ihm zu flach … Zu guter Letzt die heutige Tour. Da heute Ruhetag ist, wollten wir alle nur ins Bett und unsere Ruhe haben, doch das stand nicht im Sinne von unserem Trainer. Nach einer Straße, die wir bedauernswerterweise nicht hochfahren konnten, rasten wir „Die Schnitte“ herunter und verloren dabei den einen oder  anderen Kollegen. Unten angekommen, stellte sich heraus, wer zu den ultimativen Schneemännern gehört und wer der absolut langweilige Profi ist :). Nach zweistündiger Suche nach Lakritz verließen wir (bzw. ich) das EDEKA und gingen in den Markhof. Nicht zu fassen, dass wir schon bald im Schnee freien Kassel ankommen 🙁