Gipfelsturm (2 hoch10 m üNN)

Weil sich der diesjährige Aufenthalt im Fichtelgebirge dem Ende zuneigt, wurde es höchste Zeit den Gipfel zu stürmen. So machten sich denn alle Gruppen auf den Weg zum Ochsenkopf.

Zwei Gruppen nutzten die „Schnitte“ zum direkten Aufstieg und verschiedene Abschnitte der Südabfahrt für den Heimweg.

Dabei zeigte sich, dass die heute erstmals für längere Zeit scheinende Sonne doch dem Schnee auf der Süd-Westseite des Ochsenkopfs stark zugesetzt hat. Dagegen sind die Schneelage und der Zustand der  preparierten Loipen auf der Süd-Ostseite erstaunlich gut. Deshalb werden wir auch den letzten Tag noch auf den Skiern verbringen können.

Zum Tagesausklang mussten heute im Rahmen des Zimmerwettbewerbs aus einem Buchstabensalat sinnvolle Wörter gebildet werden.

Halb so schlimm – Wie lange noch ?

Die Spuren der Regenfront in der Nacht zum Montag sind unübersehbar. An  den in den Schnee preparierten  Spuren hat  der Regen  aber (noch) keinen Schaden angerichtet.  So erlebten wir  zu unserer großen Freude einen ganz normalen Skitag. Die Bilder des Tages  liefern  den Beweis.

Am Dienstag soll nun die Skitour zum Bayreuther Haus gestartet werden. Diese haben wir um einen Tag vorverlegt und werden morgen darüber berichten. Bis dahin wird sich zeigen, ob die Entscheidung für diese Programmänderung richtig war.

Schöner Skitag – Trübe Aussichten

Der Sonntag wird uns als ein sehr schöner Skitag in Erinnerung bleiben. Bei sehr guten Schneebedingungen waren alle Gruppen am Ochsenkopf unterwegs und die Skatinggruppe wagte eine erste Expedition ins Schneeberggebiet. Die Bildergalerie dokumentiert die Aktivitäten besser als Worte.

Leider verheißt der Wetterbericht nichts Gutes und wir müssen mit Tauwetter rechnen. Da die vorhandene Schneedecke bei ruhiger Wetterlage wohl die vorhergesagten Temperaturen von zwei Grad am Montag bis zu acht Grad am Donnerstag gut überstehen würde, hoffen wir sehr, dass uns wenigstens Regen erspart bleibt.

Auf ein Neues

Vor der ersten Abfahrt am Grenzweg
Vor der ersten Abfahrt am Grenzweg

Da sind wir also wieder.  Mit „da“ ist das Fichtelgebirge, mit „wir“ sind  48 Schülerinnen und Schüler in Begleitung von  5 Lehrkräften und mit „wieder“  sind 33 Jahre in ununterbrochener Folge gemeint.

In guter Tradition haben alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer  nach der Ankunft noch ihre erste Tour absolviert. Sie haben es nicht bereut.

Das Bild kann leider die beeindruckende Winterlandschaft nicht wirklich dokumentieren. Dazu waren wir einfach zu spät unterwegs und die Sonne bereits untergegangen.

Wettermäßig steht uns auch in diesem Jahr ein Ritt auf der Rasierklinge bevor. Schau’n wir also mal, was es die Woche so berichten gibt.